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Warum Preis und Rabatt über Erfolg oder Chaos entscheiden

Warum Preis und Rabatt über Erfolg oder Chaos entscheiden

Viele Creator denken bei Preisen nur an eine Zahl. Was soll ich verlangen? Was ist marktüblich? Was zahlen andere? Und genau hier beginnt das Problem. Denn Preisgestaltung ist keine Rechenaufgabe – sie ist eine strategische Entscheidung.

Wer seinen Preis nicht bewusst setzt, kommuniziert unbewusst Unsicherheit. Und diese Unsicherheit wird von Fans sofort gespürt. Das Ergebnis sind endlose Nachfragen, Verhandlungen und ein Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen.


Dein Preis bestimmt, welche Fans du anziehst

Ein zu niedriger Preis wirkt auf den ersten Blick attraktiv. In der Praxis zieht er jedoch oft genau die falschen Erwartungen an. Fans, die diskutieren. Fans, die fordern. Fans, die wenig Loyalität zeigen.

Ein klar gesetzter Preis wirkt dagegen wie ein Filter. Er zieht Menschen an, die bereit sind zu investieren – nicht nur Geld, sondern auch Respekt und Verbindlichkeit. Weniger Kunden, dafür die richtigen.


Rabatte sind kein Geschenk, sondern ein Steuerungsinstrument

Viele Creator haben ein gestörtes Verhältnis zu Rabatten. Entweder sie lehnen sie komplett ab oder sie setzen sie impulsiv ein, wenn Umsätze stagnieren. Beides führt langfristig zu Problemen.

Rabatte sind weder gut noch schlecht. Sie sind Werkzeuge. Und wie jedes Werkzeug entfalten sie nur dann Wirkung, wenn klar ist, warum man sie einsetzt. Ohne Strategie senken sie den wahrgenommenen Wert. Mit Strategie erhöhen sie Planungssicherheit und Stabilität.


Kurzfristiges Denken kostet langfristig Geld

Wer nur von Monat zu Monat plant, lebt dauerhaft in Unsicherheit. Schwankende Einnahmen erzeugen Druck. Druck führt zu falschen Entscheidungen. Falsche Entscheidungen führen zu noch mehr Schwankungen.

Erfolgreiche Creator denken nicht in einzelnen Verkäufen, sondern in Beziehungen. Sie schaffen Strukturen, die nicht jeden Monat neu verhandelt werden müssen. Genau hier entfalten Preislogik und strategische Anreize ihre Stärke.


Selbstbewusstsein entsteht aus Klarheit, nicht aus Mut

Viele glauben, man müsse „einfach selbstbewusster auftreten“. In Wahrheit entsteht Selbstbewusstsein fast automatisch, wenn Struktur vorhanden ist. Wer weiß, was etwas kostet, warum es so kostet und unter welchen Bedingungen Ausnahmen sinnvoll sind, wirkt ruhig, klar und professionell.

Fans spüren diese Sicherheit. Und sie akzeptieren sie.


Fazit

Preisgestaltung und Rabatte sind keine Gegensätze. Sie gehören zusammen. Wer beides isoliert betrachtet, verschenkt Potenzial. Wer beides strategisch verbindet, gewinnt Kontrolle über sein Business zurück.

Nicht durch Druck.
Nicht durch Tricks.
Sondern durch klare Entscheidungen.

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Thomas Schreiber

Thomas Schreiber arbeitet seit vielen Jahren professionell im Bereich Online-Business und Erotik-Content-Monetarisierung. Als Gründer der Erotik-Webagentur und Geschäftsführer der Netfield Media S.L. begleitet er Content-Creator beim strukturierten Aufbau eines profitablen und selbstbestimmten Online-Business.

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Thomas Schreiber

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